Corona-Phishing: EU-Kommission warnt mittelständische Unternehmen vor falschen Anträgen

Immer noch versuchen Cyberkriminelle, mit der Corona-Pandemie Geld zu machen.

Immer noch versuchen Cyberkriminelle, mit der Corona-Pandemie Geld zu machen. Jetzt warnt nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die EU-Kommission vor gefälschten Antragsformularen für Corona-Überbrückungshilfen, die via Phishing gezielt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) verbreitet werden. Absenderin ist eine "Svetla Bobeva", eine angebliche Sprecherin der Europäischen Kommission in Deutschland. Die E-Mails kommen von der Domain "ec-europa.eu". Die Schutzmaßnahme ist einfach: Nicht auf die E-Mail reagieren und auf keinen Fall den Anhang der E-Mail öffnen!

Informationen des BSI mit Tipps zum Schutz vor Phishing finden Sie hier.

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