Warnung: Emotet ist wieder da

Bereits vor einigen Monaten war eine äußerst gefährliche Schadsoftware namens Emotet aktiv.

Verschiedene Medien berichten, dass es seit fünf Monaten keine Angriffe mehr mit Emotet gab. Die Ransomware verschlüsselt Rechner mit dem Ziel, Lösegeldzahlungen zu erpressen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für Bürger berichtet, dass Emotet wieder aktiv ist. Die aktuelle Angriffswelle sei sogar umso heftiger, wie t3n schreibt: Aktuell würden weltweit riesige Mengen an Spam verschickt. Ist der Angriff erfolgreich, lädt Emotet nach einiger Zeit weitere Schadsoftware (wie z.B. Trickbot) nach, welche etwa Passwörter, Cookies oder SSH-Keys entwendet. Außerdem kann sich die Malware selbstständig weiter in Netzwerken verbreiten.

 

Informationen des BSI zu Emotet: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/emotet.html

t3n über die neue Angriffswelle: https://t3n.de/news/emotet-trojaner-wuetet-weiter-1301310/

 

Seien Sie weiterhin vorsichtig beim Öffnen von Dateien, die Sie per E-Mail erhalten. Öffnen Sie auf keinen Fall Word- oder Excel-Dateien, da dort bösartige Makros enthalten sein können. Seien Sie generell misstrauisch, wenn Sie in einer E-Mail aufgefordert werden, einen Anhang zu öffnen.

 

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